Am 29. Oktober 2026 kam die Bestätigung aus Berlin: Die AdZurro GmbH, zu der driveee gehört, hat den DEUTSCHEN AGENTURPREIS® 2026 gewonnen. Und zwar dreimal, in der Sparte B2C für Lead-Generierung und für eine KI-gestützte Kampagne, in der Sparte B2B für Lead-Generierung. Nach 2024 und 2025 ist es das dritte Jahr in Folge, in dem wir auf der Gewinnerliste stehen.

Wir haben diesen Beitrag am Tag der Bekanntgabe geschrieben. Bei jeder Zahl steht, von wann sie ist.
Ein Pokal ist schön. Dich als Autohaus interessiert aber etwas anderes: Was steckt hinter so einer Auszeichnung, und was bringt das für deine Anfragen? Deshalb zeigen wir hier, wer wir sind, warum wir nur für Autohäuser arbeiten und was in fünf echten Autohaus-Kampagnen herausgekommen ist. Mit Kosten je Anfrage, mit den Tests dahinter und mit den Stellen, an denen wir selbst danebenlagen.
| Kampagne | Ergebnis |
|---|---|
| Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid, Autohausgruppe | 385 Anfragen zu 7,41 € je Anfrage |
| Škoda Fabia, Škoda-Autohaus | 809 Anfragen zu 6,76 € je Anfrage |
| Renault- und Dacia-Gruppe, 13 Modellkampagnen | 15.073 Anfragen zu 13,96 € je Anfrage |
| Toyota Proace Verso, Autohausgruppe | Kosten je Anfrage von 59,38 € auf 27,81 € gesenkt |
| Recruiting Kfz-Mechatroniker, Opel-Autohaus | 27 Bewerbungen in drei Monaten |

Wer hinter driveee steckt

driveee ist die Autohaus-Marke der AdZurro GmbH. AdZurro gibt es seit 2013, unser Büro steht in Plochingen bei Stuttgart. Unter driveee arbeiten wir ausschließlich für Autohäuser und Autohausgruppen: Leasing- und Finanzierungsangebote, Probefahrten, Bestandsfahrzeuge, Werkstatt und die Suche nach Mitarbeitern.
Wir sind bewusst klein geblieben. In Plochingen sitzt das Team für Kampagnen, Angebotsseiten und Kundenbetreuung. Für größere Webprojekte arbeiten wir mit einem festen Entwicklerteam, für Print und Web mit eigenen Designern. Wer bei uns anruft, spricht mit jemandem, der das Werbekonto selbst bedient.
Über die Jahre haben wir für Autohäuser mehr als 100.000 Anfragen erzeugt. Was wir dabei gelernt haben, steht in unserem Artikel 100.000 Leads und drei Lehren daraus.
Warum wir nur für Autohäuser arbeiten
Hand aufs Herz: Wie viele Anfragen in deinem CRM kommen von mobile.de, AutoScout24 oder einem Neuwagenportal? Und wie viele dieser Kunden fragen gleichzeitig bei drei anderen Händlern an?

Portale sind bequem. Du stellst Fahrzeuge ein, die Anfragen kommen. Bezahlt wird mit Abhängigkeit. Das Portal legt fest, was eine Anfrage kostet, und der Kunde vergleicht dich auf derselben Seite mit dem Händler aus dem Nachbarort.
Ein Beispiel aus dem Neuwagengeschäft: Carwow hat 2020 ein Preismodell eingeführt, bei dem Autohäuser 29 bis 49 Euro je vermittelter Anfrage zahlen (AUTOHAUS). Im August 2026 haben mobile.de und die Carwow Group angekündigt, dass mobile.de carwow.de übernimmt (carwow). Zwei bekannte Plattformen sollen damit in eine Hand kommen.
Genau dafür gibt es driveee. Wir bauen Autohäusern einen eigenen Weg zu Kaufinteressenten: Werbung auf Facebook, Instagram und Google, eine eigene Angebotsseite für jedes Fahrzeugangebot und die Übergabe jeder Anfrage direkt ins CRM des Autohauses. Die Anfrage gehört dem Autohaus. Kein Portal sieht sie, kein anderer Händler bekommt sie.
Börsen ersetzen wir damit nicht komplett. Gebrauchtwagen ganz ohne Börse zu verkaufen, ist in den meisten Regionen keine gute Idee. Jede Anfrage über deinen eigenen Kanal kostet dich aber weniger und bleibt bei dir. Warum uns das Thema so umtreibt, haben wir in Der stille Tod durch Autobörsen aufgeschrieben.
Erst lesen, dann werben
Viele Kampagnen scheitern schon vor dem Start. Jemand nimmt das Herstellerbild, schreibt „Jetzt zuschlagen“ darunter und hofft. Wir fangen mit Analysen an, und dafür setzen wir KI sehr konsequent ein. Eine unserer drei Auszeichnungen 2026 gab es in der Kategorie KI-gestützte Kampagne.

Was Fahrer wirklich über das Auto sagen
Bevor wir einen Anzeigentext schreiben, wertet unsere KI aus, was Fahrer in Foren wie motor-talk und auf Reddit über Marke und Modell schreiben. Was loben sie? Was nervt sie? Die Anzeigen greifen auf, was Käufer tatsächlich loben, und beantworten die Kritik offen. Ein Satz aus einem Forum trifft einen Kaufinteressenten oft besser als jeder Werbeslogan.
Was die Kontohistorie verrät
Hat ein Autohaus schon geworben, liegt im Werbekonto eine Menge Wissen. Wir werten die gesamte Historie aus: welche Botschaft zieht, welches Motiv verliert, wann eine Zielgruppe müde wird. Dazu vergleichen wir Konten untereinander. Zahlt ein Autohaus für ein Leasingangebot 7 Euro je Anfrage und ein anderes für ein ähnliches Angebot ein Vielfaches, liegt das selten am Auto.
Was rechtlich drin sein muss
Autohauswerbung gehört zu den am stärksten regulierten Feldern im Marketing. Verbrauchs- und CO₂-Werte nach EnVKV, Preisangaben nach PAngV, vollständige Leasingkonditionen. Jede Anzeige und jede Angebotsseite läuft bei uns vor dem Start durch eine Rechtsprüfung. Das kostet Zeit und erspart dir die Abmahnung, die sonst irgendwann im Briefkasten liegt.
Vorher festlegen, wann ein Test verloren ist
Jeder Test bekommt bei uns vor dem Start eine Nummer, eine Hypothese und ein Kill-Kriterium. Also eine Grenze, ab der wir sagen: verloren, abschalten. Das schützt vor dem häufigsten Fehler im Marketing, sich ein schwaches Ergebnis im Nachhinein schönzurechnen.

Eine Botschaft auf allen Kanälen
Wir nennen das One Voice Marketing. Anzeige, Angebotsseite, Bestätigungsmail und das Gespräch im Showroom erzählen dieselbe Geschichte. Wer auf Instagram ein Angebot sieht, findet auf der Angebotsseite dieselbe Rate, dasselbe Bild und dieselben Konditionen. Wer im Showroom eine andere Rate hört als in der Anzeige, ist misstrauisch, bevor das Gespräch richtig anfängt.
Case Study 1: Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid, 7,41 € je Anfrage

Für eine Autohausgruppe mit mehreren Marken haben wir ein Leasingangebot für den Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid beworben. Gelaufen ist es über Facebook und Instagram mit einer eigenen Angebotsseite. Jede Anfrage landete direkt im CRM des Autohauses.
Die Zielgruppe war ausgereizt
Die Ermüdungsanalyse des bisherigen Werbegebiets war eindeutig. Die Frequenz war von 2,6 auf 3,8 gestiegen, die Klickrate um 43 Prozent gefallen und die Kosten je Anfrage um 36 Prozent gestiegen. Dieselben Menschen hatten die Anzeigen schlicht zu oft gesehen. Wir haben deshalb bundesweit ausgespielt, weil die Gruppe Mitsubishi an mehreren Standorten in Deutschland verkauft.
Aus der Kontohistorie der Gruppe wussten wir außerdem: Bei identischem Text hatte allein das Bild die Kosten je Anfrage zwischen 12 und 150 Euro schwanken lassen. Deshalb sind wir mit drei verschiedenen Motiven gestartet.
Bei der Rechtsprüfung haben wir eine Sache bewusst weggelassen. Die staatliche Förderung haben wir nicht beworben, weil die vorgeschriebene Haltedauer nicht zur Laufzeit des Leasingvertrags passte. Die Systemleistung steht in den Anzeigen genau so, wie der Hersteller sie angibt.
Das Ergebnis
Bis zum 12. Oktober 2026 kamen 385 Anfragen zu 7,41 Euro je Anfrage. Unsere eigene Prognose vor dem Start lag bei 70 bis 110 Euro je Anfrage. Wir haben uns also um den Faktor zehn verschätzt, zum Glück in die richtige Richtung.
Gegen das Carwow-Preismodell von 2020 gerechnet, kostete eine Anfrage damit 74 bis 85 Prozent weniger, und sie gehörte exklusiv dem Autohaus. Die Outlander-Kampagne wurde beim DEUTSCHEN AGENTURPREIS 2026 in der Sparte B2C, Kategorie Lead-Generierung, ausgezeichnet. Wie wir solche Kampagnen aufsetzen, zeigen wir auf unserer Seite zu Facebook Ads für Autohäuser.
Case Study 2: Škoda Fabia, 6,76 € je Anfrage
Für ein Škoda-Autohaus bewerben wir Leasingangebote für mehrere Modelle. Der Fabia ist der Volumenbringer: 809 Anfragen zu 6,76 Euro je Anfrage, Stand 12. Oktober 2026. Für den vollelektrischen Elroq kamen 168 Anfragen zu 9,49 Euro.
Spannend wird es beim Enyaq. Die Rate liegt deutlich höher als beim Fabia, und trotzdem kostete eine Anfrage in den 30 Tagen bis zum 25. Oktober 2026 nur 7,88 Euro. Eine teure Rate macht eine Anfrage also nicht automatisch teuer.
Was die Škoda-Kampagnen gemeinsam haben, haben wir zu einem Muster verdichtet, das wir inzwischen auch in anderen Konten einsetzen:
- Der Einstieg beschreibt eine Situation oder einen Fahrertyp, keine Rate
- Die zweite Zeile benennt, was den Fahrer gerade nervt
- Eine kurze Häkchenliste mit den Highlights des Fahrzeugs
- Der Preis kommt erst am Ende, zusammen mit den Konditionen
Case Study 3: Renault und Dacia, 15.073 Anfragen in 13 Kampagnen
Die größte Zahl in unserer Sammlung kommt von einer Renault- und Dacia-Gruppe mit mehreren Standorten. Über 13 Modellkampagnen hinweg kamen 15.073 Anfragen zu durchschnittlich 13,96 Euro, Stand Mai 2025.
Bei diesem Volumen geht es um Takt. Für jedes neue Herstellerangebot bauen wir eine eigene Angebotsseite und die passenden Anzeigen. Laufende Tests entscheiden, welches Motiv und welcher Text weiterläuft. Für das Autohaus bleibt der Aufwand klein: Angebot als PDF oder Excel schicken, den Rest machen wir.
Case Study 4: Toyota Proace Verso, von 59 auf 28 Euro je Anfrage

Nicht jede Kampagne startet stark. Der Toyota Proace Verso, ein Achtsitzer, lief bei derselben Autohausgruppe zunächst für 59,38 Euro je Anfrage, fast neunmal so teuer wie der Škoda Fabia. Am Fahrzeug musste das nicht liegen. In einem anderen Konto holte der VW Multivan, ein sehr ähnliches Auto, Anfragen für 9,36 Euro. Die Anzeige dort beschrieb eine Situation, unsere nannte vor allem den Preis.
Also haben wir einen neuen Einstieg getestet: „Zu acht unterwegs heißt sonst: zwei Autos nehmen oder zweimal fahren.“ Auch die Überschrift haben wir umgestellt. Mit dem Nutzen vorn, also der Zahl der Sitze, kostete eine Anfrage weniger als halb so viel wie mit dem Modellnamen vorn.
Ergebnis: Die Kosten je Anfrage sind von 59,38 auf 27,81 Euro gesunken, bei 98 Anfragen zwischen dem 20. August und dem 10. Oktober 2026. Ehrlich dazugesagt: Im selben Zeitraum sank die Rate von 375 auf 299 Euro, bei höherer Sonderzahlung. Wie viel davon der Text und wie viel das Angebot ausmacht, lässt sich nicht sauber trennen. Im direkten Vergleich lag der neue Einstieg nur knapp vorn, die Überschrift mit „8 Sitze“ deutlich. Das steht bei uns genau so im Testbericht.
Case Study 5: Recruiting im Opel-Autohaus, 27 Bewerbungen

Fachkräfte finden ist für viele Autohäuser schwieriger als Kunden. Für ein Opel-Autohaus haben wir Kfz-Mechatroniker und Serviceberater gesucht und in drei Monaten 27 Bewerbungen bekommen.
Dabei haben wir gelernt, warum man zwei Stellen nicht in eine Bewerbungsstrecke packt. Solange beide Rollen auf derselben Seite standen, ging die schwächere unter. Eine Bewerbung als Serviceberater kostete dreimal so viel wie eine als Kfz-Mechatroniker. Unsere Regel seitdem: Jede Rolle bekommt ihre eigene Seite und ihre eigene Anzeige.
Ein zweites Learning: Meister sind in vielen Regionen kaum zu finden. Wir haben die Ausschreibung deshalb für erfahrene Gesellen geöffnet, die sich weiterentwickeln wollen. Mehr dazu auf unserer Seite zur Mitarbeitergewinnung für Autohäuser.
Sieben Dinge, die du für dein Autohaus mitnehmen kannst
- Die Anfrage muss dir gehören. Rechne aus, was dich eine Portalanfrage kostet und wie viele andere Händler dieselbe Anfrage bekommen. Unser Lead-Kalkulator hilft dir beim Gegenrechnen.
- Miss, wie müde deine Zielgruppe ist. Steigt die Frequenz und fällt die Klickrate, hilft mehr Budget nicht. Dann brauchst du ein neues Gebiet oder ein neues Motiv.
- Teste Bilder vor Texten. Im Konto einer Autohausgruppe lag zwischen dem besten und dem schlechtesten Bild mehr als der Faktor zwölf, bei identischem Text.
- Schreib den Nutzen in die Überschrift. „8 Sitze“ schlug den Modellnamen beim Proace Verso um den Faktor 2,2.
- Eine Stelle, ein Funnel. Zwei Rollen in einer Bewerbungsstrecke kosten dich die schwächere Rolle.
- Prüf vor dem Start. EnVKV, PAngV, Förderhinweise: Was nicht sauber belegt ist, kommt nicht in die Anzeige.
- Bau für jedes Angebot eine eigene Seite. Deine Startseite ist dafür zu breit. Eine Angebotsseite mit einem Fahrzeug, einer Rate und einem Formular holt die Anfragen.

Was ein Preis nicht beweist
Eine Jury bewertet eine Einreichung. Sie kennt deinen Markt nicht, deine Marke nicht und dein Verkaufsteam nicht. Ob unsere Arbeitsweise bei dir funktioniert, kann kein Pokal zeigen.
Wir haben auch Kampagnen, die nicht funktioniert haben. Beim Launch eines Premium-SUV kostete eine Anfrage 195 Euro, unser Ziel lag unter 80 Euro. Nach dem vorher festgelegten Kriterium haben wir den Test als verloren gewertet. Bei Raten um 500 Euro legen wir das Ziel seitdem vor dem Start höher fest. Solche Ergebnisse schreiben wir genauso auf wie die guten, denn daraus lernen wir für das nächste Autohaus am meisten.
Weitere Projekte mit Autohäusern findest du in unseren Case Studies.
Unsere Auszeichnungen seit 2024

| Jahr | Auszeichnung |
|---|---|
| 2024 | DEUTSCHER AGENTURPREIS |
| 2025 | DEUTSCHER AGENTURPREIS |
| 2025 | German Web Awards, Top 250 Agency of the Year |
| 2026 | German Web Awards, Winner Best Agencies |
| 2026 | DEUTSCHER AGENTURPREIS, Sparte B2C, Kategorie Lead-Generierung |
| 2026 | DEUTSCHER AGENTURPREIS, Sparte B2B, Kategorie Lead-Generierung |
| 2026 | DEUTSCHER AGENTURPREIS, Sparte B2C, Kategorie KI-gestützte Kampagne |
Sieben Auszeichnungen in drei Jahren. Der DEUTSCHE AGENTURPREIS wird seit 2014 vergeben und richtet sich an kleine und mittlere Agenturen. 2026 wurden 359 Projekte eingereicht und von einer unabhängigen Fachjury aus Design, Vertrieb, IT, Social Media und Beratung bewertet. Bei SEO- und SEA-Projekten zählt für die Jury der nachgewiesene Erfolg.
Kostenloses Erstgespräch für dein Autohaus
In 30 Minuten schauen wir uns gemeinsam an, woher deine Anfragen heute kommen, was sie dich kosten und welches Angebot sich für einen ersten eigenen Kanal eignet.
- Blick in dein Werbekonto: Ermüdung, Motive, Kosten je Anfrage
- Gegenrechnung Portalanfrage gegen eigene Anfrage für deinen Bestand
- Vorschlag für ein erstes Angebot mit eigener Angebotsseite
Wenn wir glauben, dass sich eigene Kampagnen für dich gerade nicht lohnen, sagen wir dir das im Gespräch.
Häufige Fragen zum DEUTSCHEN AGENTURPREIS 2026
Was ist der DEUTSCHE AGENTURPREIS?
Der DEUTSCHE AGENTURPREIS zeichnet seit 2014 jedes Jahr Projekte kleiner und mittlerer Werbe-, Marketing- und Digitalagenturen aus. Eine unabhängige Fachjury bewertet die Einreichungen in über 270 Kategorien. 2026 wurden 359 Projekte eingereicht.
Wie oft hat driveee den DEUTSCHEN AGENTURPREIS gewonnen?
Die AdZurro GmbH, zu der driveee gehört, hat den DEUTSCHEN AGENTURPREIS 2024, 2025 und 2026 gewonnen. 2026 gab es drei Auszeichnungen für Kundenprojekte, zweimal in der Kategorie Lead-Generierung (Sparten B2C und B2B) und einmal in der Kategorie KI-gestützte Kampagne.
Was kostet eine Anfrage über eigene Kampagnen im Vergleich zu einem Portal?
Das hängt von Modell, Region und Angebot ab. In unseren Kampagnen lagen die Kosten zum Beispiel bei 6,76 Euro je Anfrage für den Škoda Fabia und bei 7,41 Euro für den Mitsubishi Outlander. Carwow hat 2020 laut AUTOHAUS 29 bis 49 Euro je vermittelter Anfrage berechnet. Eine eigene Anfrage hat außerdem den Vorteil, dass kein anderer Händler sie bekommt.
Arbeitet driveee nur mit großen Autohausgruppen?
Nein. Wir betreuen einzelne Autohäuser genauso wie Gruppen mit mehreren Standorten. Entscheidend ist, ob dein Markt und deine Angebote zu eigenen Kampagnen passen. Das klären wir im Erstgespräch.
Wie startet eine Zusammenarbeit mit driveee?
Mit einem kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten. Wir schauen uns an, woher deine Anfragen heute kommen und was sie kosten, und schlagen ein erstes Angebot mit eigener Angebotsseite vor. Wenn es sich für dich nicht lohnt, sagen wir dir das.

